bielomatik spendet 5.000 Euro für die Nothilfe Ostafrika

Durch die anhaltende Dürre in Somalia, Äthiopien, Kenia, Dschibuti und Uganda sind Millionen von Menschen vom Hungertod bedroht.

Die besorgniserregenden Meldungen über die Zustände in den Flüchtlingslagern sorgt auch bei der Belegschaft und der Geschäftsführung der Firma bielomatik Leuze in Neuffen für große Betroffenheit. Seit mehreren Jahrzehnten ist der afrikanische Kontinent für bielomatik ein wichtiger Absatzmarkt. Dorthin werden hauptsächlich Papierverarbeitungsmaschinen geliefert, auf denen Schulhefte und Fotokopierpapiere produziert werden. Um zu helfen, hat die Belegschaft eine Spendenaktion gestartet. Der von den Mitarbeitern gespendete Betrag wurde von der Geschäftsführung großzügig aufgestockt. Ein Betrag von 5.000 Euro konnte am 24. Oktober an das Bündnis „Aktion Deutschland Hilft e.V.“ übergeben werden ...
  

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Dirk Vößing, Geschäftsführer von bielomatik und zuständig für den Bereich Papierverarbeitung: "Die Not der Menschen und vor allem der Kinder in Ostafrika macht uns sehr betroffen. Mit dieser Spende wollen wir von unserer Seite einen Beitrag leisten, damit den Menschen vor Ort geholfen werden kann. Ganz bewusst wollen wir aber auch ein Zeichen der Verbundenheit mit dem afrikanischen Kontinent setzen".

Ein Großteil der in Afrika gebrauchten Schulhefte wird auf bielomatik-Maschinen produziert. Die ersten Maschinen wurden bereits in den 1950-er Jahren nach Ost- und in den 1960-er Jahren nach Westafrika geliefert. In den vergangenen Jahren hat Afrika für bielomatik weiter an Bedeutung gewonnen.

Das Foto rechts zeigt (von links nach rechts, Anklicken zum Vergrößern): Stefan Carstensen / Kaufmännischer Leiter, Dirk Vößing / Geschäftsführer, Kai Pleuser / Unternehmenskooperationen - "Aktion Deutschland Hilft e.V.", Manfred Schmalzbauer / Betriebsratsvorsitzender, Ralf Bauer / Geschäftsführer.